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GESUNDHEIT & FITNESS

Foto: C_Scott | Copyright-Lizenz: CC0 Creative Commons


GUTE NACHT!

Guter und ausreichender Schlaf ist wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Nur wie kommt man dazu?

Von Marie Meier

Nur zwei Drittel unseres Lebens verbringen wir wach. Das andere Drittel verschlafen wir - zur Regeneration von Körper und Geist. Denn Schlaf ist existenziell so wichtig wie Essen und Trinken. Nachts bringen sich das Gehirn und das Immunsystem auf Vordermann, die Aussage "sich gesund schlafen" stimmt also durchaus. Stress ist der schlimmste Feind des Schlafes. Gedanken, Ängste und Belastungen erschweren das Einschlafen und den Tiefschlaf. Laut einer aktuellen Studie leiden 80 % der Berufstätigen und 40 % der über 65-Jährigen unter Ein- oder Durchschlaf-Problemen. Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Yoga, aber auch sportliche Aktivitäten und Bewegung am Tag können sehr hilfreich sein. Daneben gibt es auch einige andere Tipps für einen gesunden Schlaf:
  • Das Bett sollte nur dem Schlafen dienen: Elektronische Geräte benutzen, Essen oder auch Bücherlesen gehört nicht hierher.
  • Vermeiden Sie Koffein ab dem frühen Nachmittag und zu viel Alkohol in den Abendstunden.
  • Pausen über den Tag verteilt oder ein kleiner Mittagschlaf helfen beim Entspannen. Phasen von Ruhe und Aktivität sollten sich etwa alle 90 Minuten abwechseln.
  • Gehen Sie zu festen Zeiten ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf - auch am Wochenende.
  • Prüfen Sie Ihre Medikamente darauf, ob diese eventuell Schlafstörungen auslösen können.
  • Essen Sie früh zu Abend und vermeiden Sie üppige Kost.
  • Wer einfach nicht einschlafen kann, sollte aufstehen, sich mit einer leichten Tätigkeit ablenken und erst ins Bett gehen, wenn er müde ist.
  • Gerade in den Wintermonaten hilft tägliche Bewegung an der frischen Luft, das Hormon Serotonin freizusetzen, das den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst.
  • Machen Sie sich ruhige Abende: Lesen Sie abends ein entspannendes Buch, baden Sie, trinken Sie Kräutertee oder hören Sie Musik.
  • Prüfen Sie Ihr Schlafzimmer auf "Schlaftauglichkeit": Optimale Schlaftemperatur ist 16 bis 17 Grad, optimale Luftfeuchtigkeit 45-65 Prozent. Blau- und Grüntöne im Schlafzimmer entspannen, und Pflanzen sollten lieber woanders wachsen, da sie nachts Kohlenmonoxid abgeben.
  • Wer es sich leisten kann, sollte auf einen Wecker oder Uhren verzichten. Dann verhindert man das ständige Schauen auf die Uhr, und man kann natürlich mit der inneren Uhr oder durch Sonnenlicht aufwachen.


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AUSGABE 03.2017

 
 

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   GESICHTER UND GESCHICHTEN  
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   GESUNDHEIT & FITNESS  
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